Wer
Der Arbeitgeber, für alle Beschäftigten, nicht nur für schwerbehinderte Menschen.
Von der Einladung bis zum unterschriebenen Bericht. Die beschäftigte Person wählt, wer das Gespräch führt: ein KI-Avatar in einer festen Struktur oder eine Person von Persohap. Das BEM-Fallmanagement von Persohap schreibt und unterschreibt den Bericht, und Sie erhalten eine Zusammenfassung der arbeitsbezogenen Themen mit Empfehlungen. Die ursprünglichen Antworten der beschäftigten Person bleiben vertraulich.
Die Vorschrift in Kürze, nah am Wortlaut.
Der Arbeitgeber, für alle Beschäftigten, nicht nur für schwerbehinderte Menschen.
Wenn Beschäftigte innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig oder teilweise arbeitsunfähig sind. Länger als sechs Wochen heißt: ab dem 43. Tag.
Es wird geklärt, wie die Arbeitsunfähigkeit möglichst überwunden werden kann, mit welchen Leistungen oder Hilfen erneuter Arbeitsunfähigkeit vorgebeugt und wie der Arbeitsplatz erhalten werden kann.
Gemeinsam mit der zuständigen Interessenvertretung, bei schwerbehinderten Menschen außerdem mit der Schwerbehindertenvertretung.
Nur mit Zustimmung und Beteiligung der betroffenen Person.
Sieben Schritte. Jeder wird mit Datum und Uhrzeit festgehalten.
Die Personalabteilung oder die zuständige Führungskraft startet das Angebot aus dem Datensatz der beschäftigten Person, mit den Abwesenheitstagen und der Position. Unter 43 Tagen lehnt das System das Angebot ab.
Die beschäftigte Person erhält eine eigene E-Mail: was das BEM ist, wann es angeboten wird, wie sie eine Vertrauensperson benennt, was ihre Entscheidung bedeutet und wo sie den Gesetzestext findet. Eine Kopie geht an den Betriebsrat und die Schwerbehindertenvertretung. Keine E-Mail enthält Gesundheitsdaten.
Kommt innerhalb von 21 Tagen keine Antwort, geht automatisch eine neue Einladung hinaus, bis zu drei. Die letzte sagt, dass das Angebot ohne Antwort als abgelehnt gilt. Wann die beschäftigte Person die Einladung zum ersten Mal öffnet, wird als Zugangsnachweis festgehalten.
Vor der Zusage bestätigt die beschäftigte Person, dass sie die Informationen gelesen und verstanden hat und eine Vertrauensperson hinzuziehen kann, erteilt die Einwilligung zum Datenschutz und wählt, wer das Gespräch führt: der KI-Avatar, mit einer ausdrücklichen Einwilligung in die KI, oder eine Person von Persohap. Eine benannte Vertrauensperson wird per E-Mail informiert, dass ihr Name gespeichert ist.
Mit dem KI-Avatar, auf Deutsch oder Englisch: eine feste Eröffnung, 18 Fragen in fester Reihenfolge und Formulierung und ein fester Abschluss. Er kennt die Position, fragt nie nach einer Diagnose und schlägt keine Maßnahmen vor. Bei einer anerkannten Schwerbehinderung oder Gleichstellung begrüßt er zuerst die Mitglieder der Schwerbehindertenvertretung und des Betriebsrates und bittet um Zustimmung zu ihrer Anwesenheit. Wer die KI ablehnt, spricht stattdessen mit einer Person von Persohap.
Aus dem Gespräch entsteht eine Zusammenfassung in den Worten der beschäftigten Person, gegliedert nach festen Themen. Sie korrigiert und bestätigt sie; ohne diese Bestätigung geht nichts weiter. Das vollständige Gespräch kann sie als PDF herunterladen.
Das BEM-Fallmanagement von Persohap prüft die bestätigten Antworten, schreibt den Bericht und unterschreibt ihn. Damit wird er Ihnen und der beschäftigten Person in Persohap zugestellt: eine Zusammenfassung der arbeitsbezogenen Themen und Empfehlungen für mögliche Maßnahmen, ohne Gesundheitsdaten außer Einschränkungen bei der Arbeit. 14 Tage später wird alles außer Status und Daten gelöscht.
Mit dem KI-Avatar: eine feste Eröffnung, 18 Fragen in acht Themen und ein fester Abschluss. Reihenfolge und Wortlaut stehen fest: Der Avatar kann keine Frage überspringen und das Gespräch nicht vorzeitig beenden. Es dauert bis zu 30 Minuten, auf Deutsch oder Englisch.
Der Zugriff richtet sich nach der Rolle und wird bei jeder Anfrage auf dem Server geprüft.
Abgerechnet wird je BEM-Fall, von der Einladung bis zum unterschriebenen Bericht. Ein Gespräch ist enthalten. Welcher Preis gilt, entscheidet die beschäftigte Person: Wer die KI ablehnt, erhält ein Gespräch mit einer Person.
Das Gesetz spricht von mehr als sechs Wochen innerhalb eines Jahres, am Stück oder zusammengerechnet. Darunter lehnt das System das Angebot ab.
Eine Zusammenfassung der arbeitsbezogenen Themen und Empfehlungen für mögliche Maßnahmen, unterschrieben vom BEM-Fallmanagement von Persohap, dazu Status und Termine des Falls.
Sie kann ablehnen, später doch zustimmen oder das BEM jederzeit ohne Angabe von Gründen beenden.
Der Avatar stellt die Fragen und hört zu. Empfehlungen kommen vom BEM-Fallmanagement von Persohap, Maßnahmen vereinbaren Menschen.
Jede Einladung hat eine Frist von 21 Tagen. Ohne Antwort geht automatisch eine neue Einladung hinaus, bis zu drei. Bleibt auch die letzte ohne Antwort, gilt das Angebot als abgelehnt; annehmen kann die beschäftigte Person es trotzdem noch.
Die Einladung erklärt, wie das geht, und bei der Zusage kann sie die Vertrauensperson namentlich benennen.
Gehostet in Deutschland, verschlüsselt bei Übertragung und Speicherung, getrennt nach Organisation.
Je Fall: 149 € mit Avatar-Gespräch, 289 €, wenn eine Psychologin das Gespräch führt. Netto, zzgl. MwSt.
Sie wählt: den KI-Avatar, nach einer ausdrücklichen Einwilligung in die KI, oder ein Gespräch mit einer Person von Persohap. Danach richtet sich der Preis.
Danach wird alles außer Status und Daten gelöscht. Beendet die beschäftigte Person das BEM, wird sofort alles gelöscht, außer der Tatsache, dass es beendet wurde.
Dreißig Minuten: Ihre Fallzahlen, Ihr Ablauf und die Dokumentation, die Sie am Ende erhalten.